Zusammenfassung:
Eine Familie. Ein Virus. Vierzehn Tage, um sich daran zu erinnern, wer sie sind.
Was mit vagen Schlagzeilen über überfüllte Krankenhäuser in Europa beginnt, führt innerhalb von weniger als zwei Wochen zum Zusammenbruch des gesamten Systems.
Eine Epidemie, deren Ursprung dem Leser unbekannt bleibt, die das Gehirn angreift und Erinnerungen stiehlt, angefangen bei den jüngsten bis hin zu den grundlegendsten: wie man spricht, wie man atmet, wer man ist.
Eine Familie, getrennt durch 120 Kilometer gesperrte Straße, eine Stadt, die zerfällt, und etwas Schlimmeres als die Epidemie: die Frage, wie tief ein Mensch fallen kann, bevor er aufhört, ein Mensch zu sein.
Dies ist kein Roman über die Apokalypse. Es ist ein Roman darüber, was man aufbaut, bevor sie kommt.
Man sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Was aber, wenn sie als erstes vergessen wird?
Ein postapokalyptischer Roman, der in Dénia und Valencia spielt