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23 JANUAR 2025

EL TRACTAT DE L’ESCALDAT DEL RAÏM I LA PANSA DE LLEIXIU: AGRICULTURA, HISTÒRIA I CULTURA

Vorstellung des Buches Das Traktat über das Überbrühen von Trauben und Lauge-Rosinen: Landwirtschaft, Geschichte und Kultur durch den Autor, Josep Marqués Costa. Dieses Buch eröffnet eine neue Forschungsrichtung, die sich dem Studium des Überbrühens der valencianischen Traube widmet und sie in den Kontext einer gemeinsamen uralten Tradition stellt, die über Jahrhunderte in mehreren Regionen des Mittelmeerraums und des Nahen Ostens fortbestanden hat. Zudem wird gezeigt, wie sich diese Praxis an andere Teile der Welt angepasst und ausgebreitet hat. Die Studie widerlegt das Klischee, das die Exklusivität dieser Technik der Region Marina Alta zuschrieb – eine Annahme, die einige Autoren fälschlicherweise vertreten hatten. Die Forschung belegt, dass das Überbrühen von Trauben eine historisch bedeutende Technik ist, die in bestimmten Mikrorregionen der Welt überlebt hat, wo diese Vorbehandlung den Trocknungsprozess begünstigte. Zum ersten Mal werden Vergleiche mit parallelen ethnografischen Praktiken angestellt, die eine globalere und integrierte Sicht auf diese Tradition ermöglichen. Es sprechen Rosa Seser, Präsidentin des IECMA, und Massu Sentí, Direktorin des Ethnologischen Museums von Dénia.

Präsentation des Buches El tractat de l’estacaldat del raïm i la pansa de lleixiu; agricultura, història i cultura des Autors Josep Marqués Costa. Dieses Buch eröffnet eine neue Forschungsrichtung, die sich der Untersuchung des Brühens der valencianischen Traube widmet und sie in den Kontext einer gemeinsamen, jahrhundertealten Tradition in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraums und des Nahen Ostens stellt. Die Studie widerlegt das Klischee, das die Exklusivität dieser Technik der Region Marina Alta zuschreibt, eine Vorstellung, die einige Autoren fälschlicherweise vertreten hatten. Die Untersuchung zeigt, dass das Verbrühen von Trauben eine Technik von großer historischer Bedeutung ist, die in bestimmten Mikroregionen des Planeten überlebt hat, wo diese Vorbehandlung den Trocknungsprozess begünstigte. Zum ersten Mal werden Vergleiche mit anderen parallelen ethnographischen Praktiken angestellt, die eine globalere und ganzheitlichere Sichtweise dieser Tradition bieten. Rosa Seser, Präsidentin der IECMA und Massu Sentí, Direktor des Ethnologischen Museums von Dénia, werden zu Wort kommen.

Weitere Informationen
  • Biblioteca Municipal de Dénia 

  • Kostenlos

  • 19.00