Wenn Städte stärker werden, hinterlassen sie trockene Muster, bei denen die Farbe der Ziegelsteine im Vordergrund steht. Die Umweltsanierung von Ortschaften ist unerlässlich, um das Gleichgewicht zwischen Natur und Stadt wiederherzustellen und verlorene Ökosystemleistungen zurückzugewinnen. Dieses Konzept wird auf die Küstengemeinde Dénia übertragen, wo drei Stationen ausgewählt wurden: das Stadtzentrum, zwei Streifen des derzeitigen Stadterweiterungsgebiets, der erste in der Calle Amaltea und der zweite im Camí dels Lladres und schließlich das Castell. Zunächst wird eine Studie über die Vegetation an diesen Stationen durchgeführt, um anschließend einen Vorschlag zur Renaturierung zu erarbeiten. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, die einheimische und lebensfähige Vegetation zu erhalten oder wieder einzuführen und Alternativen zur Begrünung der am stärksten betroffenen Gebiete vorzuschlagen. Der Vorschlag wird eine Sensibilisierungskampagne beinhalten, um die Unterstützung der lokalen Bevölkerung zu gewinnen. Zum Abschluss der Konferenz wird eine SWOT-Analyse durchgeführt, um die Machbarkeit der Vorschläge zu überprüfen. All dies, um eine städtische Umwelt zu schaffen, die ökologisch und widerstandsfähig gegenüber den klimatischen Herausforderungen ist.
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