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Coll de Pous

An der Zufahrtsstraße nach Jesús Pobre, neben der Weinkellerei Les Freses, finden wir Informationstafeln über den Coll de Pous, eine iberische Ausgrabungsstätte aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. mit griechischem Einfluss. Diese Tafeln befinden sich hier, weil dieser Ort den Beginn einer der möglichen Wanderrouten darstellt, die zur Ausgrabungsstätte führen.

Die Zitadelle war bis zum 2. Jahrhundert v. Chr. bewohnt. 1891 wurde der berühmte „Schatz von Montgó” gefunden, eine Sammlung von Münzen, die auf intensive Beziehungen im Mittelmeerraum hinweisen und deren Verbleib derzeit unbekannt ist, mit Ausnahme einer Tetradrachme aus Messana, die sich heute im British Museum befindet.

Zugang: Um die Umgebung der Ausgrabungsstätte zu erreichen, kann man eine Wanderroute von Jesús Pobre aus nehmen. Es gibt auch die Möglichkeit einer Rundwanderung von Jesús Pobre und von La Xara aus, wobei man in beiden Fällen auch die Ausgrabungsstätte L’Alt de Benimaquía besucht.

Barrierefreiheit: Nur bis zu den Totems oder Informationstafeln, die mit dem eigenen Fahrzeug erreichbar sind.