In Dénia gibt es verschiedene Ausgrabungsstätten, die einen Überblick über die historische Entwicklung von der iberischen Zeit bis zur späten Romanisierung und dem frühen Mittelalter bieten.
Sie ermöglichen es, das Gebiet und seine Veränderungen von den alten Zivilisationen bis zur römischen Kaiserzeit zu verstehen. Sie liegen inmitten der Naturlandschaft des Montgó und bieten Wander-, Landschafts- und Kulturerlebnisse. Sie ergänzen die städtischen Museen und verbinden die Stadt mit ihrem historischen Kontext.
Viele Fundstücke aus diesen Fundstätten werden im Archäologischen Museum von Dénia ausgestellt, das nach Epochen – iberisch, römisch, islamisch und mittelalterlich – gegliedert ist. Es befindet sich in der Casa de la Marquesa (Calle Cavallers 3) und ist mit der Burg als Hauptmuseum verbunden.
Diese römische Siedlung liegt 10 km nördlich des Stadtzentrums an der Straße nach Les Marines und entspricht dem Typ einer Küstenvilla, deren Geschichte sich über das 1. und 3. Jahrhundert erstreckt.
In der Villa von Almadrava wurden Amphoren zur Abfüllung von Wein und Öl hergestellt.
Der Zugang ist gut sichtbar, da sie sich neben der Straße von Las Marinas auf Höhe des Strandes von L’Almadrava befindet.
Sie ist barrierefrei zugänglich.